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Archäologie in Ancon
Ancón stellt sich als eine der wenigen Zonen des Andenraumes heraus, die eine kontinuierliche und komplexe Besiedlungsgeschichte durch alle bekannten Perioden des Chronologieschemas der Zentralanden aufweisen. Seine Geschichte umfaßt folglich einen Zeitraum, der von der frühen archaischen Besiedlung bis zu den komplexen Manifestationen des Späten Horizontes reicht, ohne dabei seine koloniale und republikanische Vergangenheit auszuklammern.

Im ersten Stock ist der ständige Hauptausstellungsraum des Museums untergebracht. Daneben befindet sich in diesem Stockwerk eine ausgedehnte Terrasse, die es dem Besucher erlaubt, die Stadt Ancón und das Strandbad zu überschauen. In den Sommermonaten verwandelt sich diese Terrasse in einen Ort, an dem das Museum Tanzkurse und andere Aktivitäten für Kinder veranstaltet, um so den jüngsten Mitgliedern der Gesellschaft das Museum und seine Bedeutung vertraut zu machen.

Siedlungsetappen in Ancon

Ancón stellt sich als eine der wenigen Zonen des Andenraumes heraus, die eine kontinuierliche und komplexe Besiedlungsgeschichte durch alle bekannten Perioden des Chronologieschemas der Zentralanden aufweisen.

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Vorherige Forschungen

Die ersten wissenschaftlichen Ausgrabungen in der Nekropole von Ancón führten zwischen 1874 und 1875 Wilhelm Reiss und Alphons Stübel durch. Zur damaligen Zeit befand sich aufgrund des Baus der Eisenbahnlinie Lima – Huacho das Gräberfeld in einem offenen Prozeß der Zerstörung.

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Arbeitsgebiete

Die Nekropole von Miramar ist aufgrund der wertvollen Information, die sie enthält, und da sie bisher nicht eigenständig erforscht und publiziert worden ist, weiterhin eine der prinzipiellen zu bearbeitenden Zonen in Ancón.

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